Royal Caribbean International: Neue Routen und Highlights im Sommer 2006
Im Kreuzfahrtjahr 2006 hat Royal Caribbean International wieder neue Routen und Schiffspositionierungen im Programm. Somit gibt es auch für wahre Kreuzfahrtexperten mit Royal
Caribbean International immer wieder etwas Neues zu erleben. Das im wahrsten Sinne des Wortes größte Highlight der nächsten Sommersaison für Kreuzfahrten in
Europa ist die Repositionierung der Voyager of the Seas nach Barcelona. Doch auch die Kreuzfahrten ab/an Venedig mit der Splendour of the Seas sind - insbesondere für
Gäste aus dem nahegelegenen Süddeutschland und der Schweiz - eine mindestens ebenso große Attraktion.
![Voyager of the Seas]()
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Voyager of the Seas
Foto: AKB Marketing
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Obwohl alle fünf Schiffe der sogenannten Voyager Klasse in Europa gebaut wurden, feiert diese Schiffsklasse im Sommer 2006 in Europa Premiere: Als erstes Kreuzfahrtschiff
dieser Kategorie kommt die Voyager of the Seas im Mai nächsten Jahres ins Mittelmeer. Von Barcelona aus wird der Ozeanliner, der 3.114 Passagieren Platz für ein
unvergleichliches Urlaubsvergnügen auf See bietet, bis November zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit Stopps im französischen Marseille und Villefranche (Nizza) sowie im
italienischen Livorno (Pisa/Florenz), Civitavecchia (Rom) und Neapel in See stechen. Zwischen dem 15. Juli und 2. September 2006 ändert die Voyager of the Seas ihre Route um
einen Abstecher nach Malta. Anlaufhäfen sind dann Villefranche (Nizza), Civitavecchia (Rom), Palermo (Sizilien), Valletta (Malta) und Palma De Mallorca.
![Casino der Voyager of the Seas]()
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Casino der Voyager of the Seas
Foto: AKB Marketing
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Mit ihrer Inbetriebnahme im November 1999 setzte die Voyager of the Seas neue Maßstäbe im Kreuzfahrtmarkt: Als der innovativste Ozeanliner der Welt war die Voyager of the
Seas das erste Kreuzfahrtschiff, das seinen Gästen die sogenannte Royal Promenade mit Cafés und Geschäften, eine Kletterwand in luftiger Höhe (inzwischen ein
Markenzeichen von Royal Caribbean International), eine Bahn zum Inline-Skaten sowie eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen unter karibischer Sonne bot. Taufpatin der Voyager of the
Seas wurde - passend zum Sportangebot - der deutsche Eislaufstar Katarina Witt. Bis heute zeichnet sich die Voyager of the Seas mit diesen Innovationen sowie sechs Restaurants, mehr
als einem Dutzend Bars, Lounges und Cafés, ihrem Casino im Las-Vegas-Stil und dem vier Decks hohen, über 1.300 Zuschauer fassenden Theater mit Shows auf Broadway-Niveau
sowie dem flottenweiten, ausgezeichneten Kinder- und Jugendprogramm 'Adventure Ocean' als eines der modernsten und beliebtesten Kreuzfahrtschiffe aus. Die immer größere
Beliebtheit von Kreuzfahrten durchs Mittelmeer und die daran anschließenden europäischen Gewässer, sowohl bei internationalen als auch bei europäischen
Gästen, hat Royal Caribbean International zu einer weiteren Repositionierung innerhalb Europas bewogen: Die Splendour of the Seas wird ab Mai 2006 den Sommer über nicht
mehr ab Barcelona, sondern ab/an Venedig in See stechen. Damit wird Royal Caribbean International insbesondere der Nachfrage aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum gerecht -
Gäste aus dieser Region können ihre Kreuzfahrt ohne lange Anreise, quasi (fast) direkt vor der Haustür antreten. Von Venedig aus geht es in sieben Nächten rund
um die griechischen Inseln mit Stopps in Piräus/Athen, Mykonos und Rhodos sowie im kroatischen Dubrovnik bzw. nach Griechenland und in die Türkei mit Halt in
Piräus/Athen, Kusadasi/Ephesus (Türkei), Iraklion/Heraklion auf Kreta sowie in Korfu.

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Deck der Explorer of the Seas
Foto: AKB Marketing
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Auch außerhalb Europas gibt es einige Neuerungen im Kreuzfahrtjahr 2006: Während die Voyager of the Seas im Mittelmeer kreuzt, übernimmt die Explorer of the Seas
deren bisherige Sommerrouten und Heimathafen und sticht vom Cape Liberty Cruise Port in New Jersey abwechselnd zu Neun-Nächte-Kreuzfahrten in die östliche Karibik und
Fünf-Nächte-Bermuda-Kreuzfahrten in See. Ebenfalls nach Bermuda geht es im Sommer 2006 mit der Empress of the Seas: Von Philadelphia aus werden im Rahmen einer
Sieben-Nächte-Kreuzfahrt St. George’s und Hamilton auf der reichsten Insel der Welt angelaufen. In kälteren Gefilden, nach Alaska, kann man mit der Vision of the
Seas und der Radiance of the Seas kreuzen. Bei beiden Schiffen gibt es im Sommer 2006 Neuerungen in Bezug auf Route und Anlaufhäfen. Die Vision of the Seas wird neben der
Inside Passage und dem Tracy Arm Fjord von Mai bis September 2006 ab/an Seattle in sieben Nächten auf See die Städte Juneau, Skagway und Icy Strait Point in Alaska sowie
Victoria im kanadischen Britisch Kolumbien anlaufen. Die Radiance of the Seas wird ihre Gäste auf Sieben-Nächte-Kreuzfahrten abwechseln von Seward in Alaska ins kanadische
Vancouver und umgekehrt bringen. Die Inside Passage und der Hubbard Gletscher gehören ebenso zur Route wie Zwischenstopps in Juneau, Skagway, und Icy Strait Point sowie - je
nach Fahrtrichtung - in Sitka oder Ketchikan.
![Cantilever Pool auf der Freedom]()
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Cantilever Pool auf der Freedom
Foto: AKB Marketing
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Unbestrittener Höhepunkt im Kreuzfahrtjahr 2006 ist jedoch - trotz aller neuer Routen - die Inbetriebnahme der Freedom of the Seas. Derzeit liegt das erste Schiff der
ultramodernen Freedom Schiffsklasse, die an Ausstattung, Angebot und Größe neue Maßstäbe auf den Weltmeeren setzen wird, noch in den finnischen Aker Finnyards
in Turku in Bau. Ab Juni 2006 wird der neue Ozeanliner seinen 3.600 Passagieren auf einwöchigen Routen durch die westliche Karibik ein unvergleichliches Urlaubserlebnis bieten.
Ausgangshafen für alle Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit der Freedom of the Seas ist Miami. Von hier aus geht es nach Cozumel (Mexiko), George Town (Grand Cayman), Montego
Bay (Jamaika) und Labadee (Haiti), dem Privatstrand der Kreuzfahrtgesellschaft. Als eine der weltweit größten Kreuzfahrtgesellschaften heißt Royal Caribbean Cruises
jährlich mehr als 22.000 Passagiere aus Deutschland und der Schweiz an Bord ihrer derzeit insgesamt 29 Schiffe willkommen. 19 davon zählen zur Flotte von Royal Caribbean
International, zehn zur Flotte von Celebrity Cruises. Während Royal Caribbean International ein entsprechend dynamisches Umfeld für junge, junggebliebene und aktive
Urlauber bietet, spricht Celebrity Cruises insbesondere Kunden an, die sich sorglos in einer eleganten und exklusiven Umgebung verwöhnen lassen möchten.
Quelle: akb / pairola-media (Erika Winterfeld)
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